Ab sofort verfügbar

In jede App sprechen, auf macOS und Windows

Hotkey halten, sagen, loslassen. Im Feld steht fertiger Text, passend zu der App, in der du gerade bist. Linux ist in geschlossener Beta.

macOS

Für Mac herunterladen

macOS 13+ · Apple Silicon & Intel · notarisiert

Windows

Dein PC

Windows 11 · x64 & ARM64

Beim ersten Start zeigt Windows eine SmartScreen-Warnung. Was du klicken musst →

Linux

In geschlossener Beta

Ein nativer Linux-Build ist im Test. Trag dich auf die Warteliste ein für frühen Zugang.

Auf die Warteliste
  • Kostenlos starten
  • Ohne Kreditkarte
  • macOS 13+ · Windows 11

In vier Schritten startklar

  1. Installer öffnen und Skald in den Programme-Ordner ziehen (Mac), Setup ausführen (Win) bzw. AppImage starten oder über AUR installieren (Linux).

    Skald läuft als Menüleisten-App (macOS), Tray-App (Windows) bzw. AppIndicator (Linux).

  2. Beim ersten Start Berechtigungen erteilen.

    Mikrofon, Bedienungshilfen, Eingabeüberwachung (macOS) — Mikrofon und Tray-Berechtigungen (Windows) — Mikrofon und xdg-portal-Hotkey (Linux). Skald führt dich durch jede Einstellung.

  3. Account im Browser-Tab anlegen, den Skald öffnet.

    Skald schickt dich einmal zu heyskald.com. Dort registrierst du dich oder meldest dich an und bestätigst deine E-Mail-Adresse. Ab da bleibt der Rechner mit deinem Account gepaart.

  4. Fn halten (Mac) bzw. den gewählten Hotkey (Win/Linux), sprechen, loslassen.

    Der Text landet, wo dein Cursor steht. Egal in welcher App.

Zwei Modi auf einer Taste

Fn halten → sprechen → loslassen. Text landet am Cursor (Dictate). Fn halten mit markiertem Text → der Selektion sagen, was sie werden soll („kürzer“, „als Bullets“, „auf Englisch“) — die Selektion wird ersetzt (Command).

Weiß, wo du tippst

Skald sieht die aktive App, das Fenster, die Browser-Adresse und das fokussierte Feld. Er erkennt von selbst, ob du gerade eine Slack-DM, eine Kunden-Mail oder eine Commit-Message schreibst — und formt den Text entsprechend.

Landet in jedem Feld

Skald setzt fertigen Text direkt am Cursor ein. Stufe 1 setzt den Feldwert, Stufe 2 tippt Unicode, Stufe 3 nimmt kurz die Zwischenablage — dann ist sie wieder wie vorher.

Audio bleibt zuhause

Audio lebt im Arbeitsspeicher, dann ist es weg. Kein Disk-Cache, kein Backup, keine „anonyme“ Telemetrie aus der App. Deine Stimme gehört dir.

Dictate

Halten, sprechen, loslassen.

Text landet am Cursor. Im Ton passend zur App — Slack klingt nach Slack, Mail nach Mail, Code bleibt unangetastet.

Command

Selektion umformen.

Text markieren, Taste halten, ansagen was passieren soll. „Kürzer.“ „Förmlicher.“ „Als Bullets.“ „Auf Englisch.“ Die Selektion wird ersetzt — kein Diff zum Prüfen.

Brain-Dump

Lang-Form, eigenes Fenster.

Wenn du mehr zu sagen hast, als in ein Feld passt. Skald öffnet ein eigenes Fenster, hält alles fest und macht daraus strukturierten Text, den du wegnehmen kannst.

Systemvoraussetzungen

  • macOS 13 Ventura oder neuer (Apple Silicon oder Intel)
  • Windows 11 (x64 oder ARM64)
  • Linux mit GTK4 (AppImage, AUR; Wayland bevorzugt, X11-Fallback)
  • Etwa 60 MB freier Speicher
  • Mikrofon-, Bedienungshilfen- und Eingabemonitor-Zugriff (entsprechende Pendants unter Win/Linux)

Manifest

Privacy ist kein Versprechen, sondern Architektur.

Drei Sätze über Privacy beruhigen niemanden. Vier Architekturentscheidungen schon.

  1. Audio lebt im Arbeitsspeicher.

    Skald schreibt keine Audiodateien auf Platte. Weder als Cache noch als Debug-Artefakt. Was du sagst, wird einmal gehört — und dann ist es weg.

  2. Skald-Server in der EU.

    Audio verlässt deinen Rechner nur, um in Text verwandelt zu werden. Unsere eigenen Server stehen in der EU. Für Spracherkennung und das KI-Cleanup arbeiten wir mit spezialisierten Anbietern zusammen — alle namentlich in der Datenschutzerklärung gelistet, alle mit deaktiviertem Modell-Training auf deinen Daten.

  3. Kein Modell-Training auf deiner Stimme.

    Deine Stimme wird nicht zum Training von Modellen verwendet — von niemandem. Wir tragen den Aufschlag dafür, dass deine Stimme aus den Trainingsdaten draußen bleibt. Das ist unsere Aufgabe, nicht deine.

  4. Im Produkt: kein Tracking, keine Telemetrie.

    Kein Analytics-Pixel im Produkt. Kein Crash-Reporter. Kein „anonymer“ Heartbeat aus deiner Mac-, Windows- oder Linux-App. Dein Audio bleibt im Arbeitsspeicher und wird nie auf die Platte geschrieben.

  • Made in Germany — entwickelt in Ahrensburg bei Hamburg
  • DSGVO-konform
  • Server in der EU

Was es kostet

Free
50 Diktate pro Monat
Probezeit
7 Tage Pro, ohne Kreditkarte
Pro
9,00 € / Monat · netto, monatlich, jederzeit kündbar

Alle Pläne ansehen →

Vor der Installation

Wie funktioniert die Trial-Phase?

Du bekommst 7 Tage lang die volle Pro-Funktionalität. Skald zeigt dir den Tag-Counter direkt in der App und schickt dir drei Tage vor Ende eine E-Mail-Erinnerung. Wenn du nicht aktiv auf Pro wechselst, springt dein Account automatisch in den kostenlosen Free-Plan — kein versteckter Abbuchungs-Schalter.

Wo ist mein Audio? Wo sind meine Transkripte?

Audio liegt nur während der Aufnahme im Arbeitsspeicher — nie auf Platte, weder bei dir noch auf unseren Servern. Transkripte laufen durch den Cleanup und werden standardmäßig nicht geloggt. Unsere eigenen Server stehen in der EU. Für Spracherkennung und Cleanup nutzen wir spezialisierte KI-Anbieter mit Modell-Training-Opt-out; sie sind namentlich in der Datenschutzerklärung gelistet.

Welche Plattformen unterstützt Skald?

macOS 13+ und Windows 11 (x64 und ARM64) kannst du direkt herunterladen. Beide Clients haben denselben Funktionsumfang — Dictate, Command, Brain-Dump, persönliches Wörterbuch, Einstellungen. macOS ist der älteste Kanal und der Standardweg, Windows ist seit kurzem stabil. Der Linux-Client ist nativ mit GTK4 gebaut und läuft in einer geschlossenen Beta; für frühen Zugang trägst du dich in die Warteliste ein.

Was passiert, wenn ich offline bin?

Skald braucht eine Internet-Verbindung. Spracherkennung und Cleanup laufen auf unseren Servern — ohne Verbindung pausiert die App und meldet dir das. Ein Offline-Modus ist nicht Teil des aktuellen Produkts.

Funktioniert Skald in jeder App?

In fast jedem Textfeld auf deinem Rechner — Mail, Slack, Notion, deine IDE, die Adressleiste, das Terminal, Suchfelder, Webformulare. Wo dein Cursor blinkt, kann Skald schreiben. Apps, die den Zugriff über Bedienungshilfen blockieren (selten), sind die einzige Ausnahme.

Kann ich mein Abo jederzeit kündigen?

Ja. In heyskald.com/billing → Abo verwalten kündigst du mit einem Klick. Die Kündigung greift zum Ende der aktuellen Abrechnungsperiode; bis dahin läuft Skald normal weiter. Kein Lock-In, keine Wiederfind-Hotline.

Laden und loslegen

Schon installiert? Den Account legst du aus der App heraus an: Skald öffnet beim ersten Start den passenden Browser-Tab.

Der Download läuft

Windows zeigt gleich eine blaue Warnung

Microsoft Defender SmartScreen hält Installer auf, die er noch nicht oft genug gesehen hat. Skald ist signiert, aber neu, deshalb kommt die Meldung trotzdem. Mit zwei Klicks bist du durch.

  1. Auf „Weitere Informationen“ klicken

    Die erste Ansicht bietet genau einen Knopf an, und das ist der falsche. Der Link steht klein darüber.

    Nachbildung der ersten SmartScreen-Ansicht
  2. Herausgeber lesen, dann auf „Trotzdem ausführen“ klicken

    Der Dialog klappt auf und nennt die Datei und wer sie signiert hat. Diese eine Zeile lohnt sich, bevor du weitermachst.

    Nachbildung der aufgeklappten SmartScreen-Ansicht

Vor dem Klick

In der Herausgeber-Zeile muss Tiamat UG (haftungsbeschränkt) stehen. Windows stellt manchmal noch die Firmenanschrift davor, das ist normal. Steht dort ein anderer Name, kommt die Datei nicht von uns: Dialog schließen und löschen.

Die ausführliche Windows-Anleitung →