Zwei Modi auf einer Taste
Fn halten → sprechen → loslassen. Text landet am Cursor (Dictate). Fn halten mit markiertem Text → der Selektion sagen, was sie werden soll („kürzer“, „als Bullets“, „auf Englisch“) — die Selektion wird ersetzt (Command).
Ab sofort verfügbar
Hotkey halten, sagen, loslassen. Im Feld steht fertiger Text, passend zu der App, in der du gerade bist. Linux ist in geschlossener Beta.
Beim ersten Start zeigt Windows eine SmartScreen-Warnung. Was du klicken musst →
Ein nativer Linux-Build ist im Test. Trag dich auf die Warteliste ein für frühen Zugang.
Auf die WartelisteSkald läuft als Menüleisten-App (macOS), Tray-App (Windows) bzw. AppIndicator (Linux).
Mikrofon, Bedienungshilfen, Eingabeüberwachung (macOS) — Mikrofon und Tray-Berechtigungen (Windows) — Mikrofon und xdg-portal-Hotkey (Linux). Skald führt dich durch jede Einstellung.
Skald schickt dich einmal zu heyskald.com. Dort registrierst du dich oder meldest dich an und bestätigst deine E-Mail-Adresse. Ab da bleibt der Rechner mit deinem Account gepaart.
Der Text landet, wo dein Cursor steht. Egal in welcher App.
Fn halten → sprechen → loslassen. Text landet am Cursor (Dictate). Fn halten mit markiertem Text → der Selektion sagen, was sie werden soll („kürzer“, „als Bullets“, „auf Englisch“) — die Selektion wird ersetzt (Command).
Skald sieht die aktive App, das Fenster, die Browser-Adresse und das fokussierte Feld. Er erkennt von selbst, ob du gerade eine Slack-DM, eine Kunden-Mail oder eine Commit-Message schreibst — und formt den Text entsprechend.
Skald setzt fertigen Text direkt am Cursor ein. Stufe 1 setzt den Feldwert, Stufe 2 tippt Unicode, Stufe 3 nimmt kurz die Zwischenablage — dann ist sie wieder wie vorher.
Audio lebt im Arbeitsspeicher, dann ist es weg. Kein Disk-Cache, kein Backup, keine „anonyme“ Telemetrie aus der App. Deine Stimme gehört dir.
Text landet am Cursor. Im Ton passend zur App — Slack klingt nach Slack, Mail nach Mail, Code bleibt unangetastet.
Text markieren, Taste halten, ansagen was passieren soll. „Kürzer.“ „Förmlicher.“ „Als Bullets.“ „Auf Englisch.“ Die Selektion wird ersetzt — kein Diff zum Prüfen.
Wenn du mehr zu sagen hast, als in ein Feld passt. Skald öffnet ein eigenes Fenster, hält alles fest und macht daraus strukturierten Text, den du wegnehmen kannst.
Manifest
Drei Sätze über Privacy beruhigen niemanden. Vier Architekturentscheidungen schon.
Skald schreibt keine Audiodateien auf Platte. Weder als Cache noch als Debug-Artefakt. Was du sagst, wird einmal gehört — und dann ist es weg.
Audio verlässt deinen Rechner nur, um in Text verwandelt zu werden. Unsere eigenen Server stehen in der EU. Für Spracherkennung und das KI-Cleanup arbeiten wir mit spezialisierten Anbietern zusammen — alle namentlich in der Datenschutzerklärung gelistet, alle mit deaktiviertem Modell-Training auf deinen Daten.
Deine Stimme wird nicht zum Training von Modellen verwendet — von niemandem. Wir tragen den Aufschlag dafür, dass deine Stimme aus den Trainingsdaten draußen bleibt. Das ist unsere Aufgabe, nicht deine.
Kein Analytics-Pixel im Produkt. Kein Crash-Reporter. Kein „anonymer“ Heartbeat aus deiner Mac-, Windows- oder Linux-App. Dein Audio bleibt im Arbeitsspeicher und wird nie auf die Platte geschrieben.
Du bekommst 7 Tage lang die volle Pro-Funktionalität. Skald zeigt dir den Tag-Counter direkt in der App und schickt dir drei Tage vor Ende eine E-Mail-Erinnerung. Wenn du nicht aktiv auf Pro wechselst, springt dein Account automatisch in den kostenlosen Free-Plan — kein versteckter Abbuchungs-Schalter.
Audio liegt nur während der Aufnahme im Arbeitsspeicher — nie auf Platte, weder bei dir noch auf unseren Servern. Transkripte laufen durch den Cleanup und werden standardmäßig nicht geloggt. Unsere eigenen Server stehen in der EU. Für Spracherkennung und Cleanup nutzen wir spezialisierte KI-Anbieter mit Modell-Training-Opt-out; sie sind namentlich in der Datenschutzerklärung gelistet.
macOS 13+ und Windows 11 (x64 und ARM64) kannst du direkt herunterladen. Beide Clients haben denselben Funktionsumfang — Dictate, Command, Brain-Dump, persönliches Wörterbuch, Einstellungen. macOS ist der älteste Kanal und der Standardweg, Windows ist seit kurzem stabil. Der Linux-Client ist nativ mit GTK4 gebaut und läuft in einer geschlossenen Beta; für frühen Zugang trägst du dich in die Warteliste ein.
Skald braucht eine Internet-Verbindung. Spracherkennung und Cleanup laufen auf unseren Servern — ohne Verbindung pausiert die App und meldet dir das. Ein Offline-Modus ist nicht Teil des aktuellen Produkts.
In fast jedem Textfeld auf deinem Rechner — Mail, Slack, Notion, deine IDE, die Adressleiste, das Terminal, Suchfelder, Webformulare. Wo dein Cursor blinkt, kann Skald schreiben. Apps, die den Zugriff über Bedienungshilfen blockieren (selten), sind die einzige Ausnahme.
Ja. In heyskald.com/billing → Abo verwalten kündigst du mit einem Klick. Die Kündigung greift zum Ende der aktuellen Abrechnungsperiode; bis dahin läuft Skald normal weiter. Kein Lock-In, keine Wiederfind-Hotline.
Schon installiert? Den Account legst du aus der App heraus an: Skald öffnet beim ersten Start den passenden Browser-Tab.