Zeitersparnis

Hör auf zu tippen, was du sagen kannst

Skald macht aus Gesprochenem fertigen Text, direkt in der App, in der du ohnehin schon bist. Taste halten, sprechen, loslassen.

Windows auf ARM64 (Snapdragon) →

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  • Ohne Kreditkarte
  • macOS 13+ · Windows 11

Wie viel Zeit ist das konkret?

Zwei ehrliche Zahlen, und eine Sache, die wir nicht zu wissen behaupten.

Faustregel: rund 40 Wörter pro Minute getippt, rund 150 gesprochen

Diese Größenordnung ist Erfahrungswissen, keine Studie. Wie viel davon für dich gilt, hängt an deiner Tippgeschwindigkeit.

Die eine gemessene Zahl: dreimal schneller

2016 haben Forschende aus Stanford, von Baidu und der University of Washington Spracherkennung gegen die Tastatur antreten lassen. Diktieren war auf Englisch dreimal schneller als Tippen, bei rund 20 % weniger Fehlern. Gemessen wurde am Smartphone, nicht am Schreibtisch. Nimm die Zahl also als Größenordnung, nicht als dein persönliches Ergebnis.

Stanford-Studie, 2016 →

Was wir weglassen: den Rechner

Jeder Zeitspar-Rechner im Netz läuft mit Zahlen, die sich jemand ausgedacht hat. Wie viel bei dir übrig bleibt, hängt daran, wie viel du am Tag schreibst und wie viel du hinterher noch nachbessern müsstest. Probier es an deinen eigenen Texten aus.

Wo die Minuten wirklich liegen

In den vielen kleinen Texten am Tag, die niemand mitzählt.

Die Antwort, die seit zehn Minuten offen ist

Du weißt längst, was drinstehen soll. Sprich es, und Skald setzt Anrede, Absätze und Gruß so, wie der Thread geschrieben ist.

Die Chat-Nachricht, die du dreimal umschreibst

Sprich die erste Fassung. Was ankommt, ist eine Nachricht und kein Transkript, und sie klingt nach Chat statt nach Aktenvermerk.

Notizen direkt nach dem Termin

Sprich durch, was entschieden wurde, solange es frisch ist. Skald macht aus dem Redefluss Absätze und Stichpunkte, die du weitergeben kannst.

Commit-Messages und Code-Kommentare

Im Editor lässt Skald deine Bezeichner und Anführungszeichen in Ruhe. Geschrieben wird, was du gesagt hast, Satzzeichen inklusive, und sonst nichts.

Gespart wird, nachdem du aufgehört hast zu sprechen

Reines Diktat gibt dir zurück, was du gesagt hast: die Anläufe, das „nein, warte“, den Satz, den du zweimal begonnen hast. Das von Hand aufzuräumen kostet ungefähr so viel, wie es zu tippen gekostet hätte.

Skald liest App, Fenster und Feld, bevor der Text entsteht. Eine Nachricht an Kolleginnen und Kollegen wird kurz. Eine erste Mail an Fremde bekommt Anrede und Gruß. Code bleibt genau so, wie du ihn gesprochen hast.

Microsoft Word bringt eine eigene Diktierfunktion mit, ganz ohne Zusatzprogramm. Wie du sie aktivierst und wo ihre Grenzen liegen →

Dictate

Halten, sprechen, loslassen.

Text landet am Cursor. Im Ton passend zur App — Slack klingt nach Slack, Mail nach Mail, Code bleibt unangetastet.

Command

Selektion umformen.

Text markieren, Taste halten, ansagen was passieren soll. „Kürzer.“ „Förmlicher.“ „Als Bullets.“ „Auf Englisch.“ Die Selektion wird ersetzt — kein Diff zum Prüfen.

Brain-Dump

Lang-Form, eigenes Fenster.

Wenn du mehr zu sagen hast, als in ein Feld passt. Skald öffnet ein eigenes Fenster, hält alles fest und macht daraus strukturierten Text, den du wegnehmen kannst.

Die Fragen, die jetzt kommen

Eigennamen kommen falsch an

Trag sie einmal ins Wörterbuch ein, direkt aus der Menüleiste. Produktnamen, Kundennamen, die Fachbegriffe deines Fachs, in eurer Schreibweise. Das Wörterbuch bleibt auf deinem Rechner.

Ich schreibe in zwei Sprachen

Deutsch rein, Deutsch raus. Englisch rein, Englisch raus. Wenn du mitten im Satz wechselst, bleibt der Wechsel stehen.

Funktioniert das in meiner App?

Überall, wo ein Cursor blinkt: Mail, Chat, dein Editor, die Adressleiste, ein Terminal, ein Webformular. Die seltene App, die den Zugriff über die Bedienungshilfen blockiert, ist die Ausnahme.

Manifest

Privacy ist kein Versprechen, sondern Architektur.

Drei Sätze über Privacy beruhigen niemanden. Vier Architekturentscheidungen schon.

  1. Audio lebt im Arbeitsspeicher.

    Skald schreibt keine Audiodateien auf Platte. Weder als Cache noch als Debug-Artefakt. Was du sagst, wird einmal gehört — und dann ist es weg.

  2. Skald-Server in der EU.

    Audio verlässt deinen Rechner nur, um in Text verwandelt zu werden. Unsere eigenen Server stehen in der EU. Für Spracherkennung und das KI-Cleanup arbeiten wir mit spezialisierten Anbietern zusammen — alle namentlich in der Datenschutzerklärung gelistet, alle mit deaktiviertem Modell-Training auf deinen Daten.

  3. Kein Modell-Training auf deiner Stimme.

    Deine Stimme wird nicht zum Training von Modellen verwendet — von niemandem. Wir tragen den Aufschlag dafür, dass deine Stimme aus den Trainingsdaten draußen bleibt. Das ist unsere Aufgabe, nicht deine.

  4. Im Produkt: kein Tracking, keine Telemetrie.

    Kein Analytics-Pixel im Produkt. Kein Crash-Reporter. Kein „anonymer“ Heartbeat aus deiner Mac-, Windows- oder Linux-App. Dein Audio bleibt im Arbeitsspeicher und wird nie auf die Platte geschrieben.

  • Made in Germany — entwickelt in Ahrensburg bei Hamburg
  • DSGVO-konform
  • Server in der EU

Was es kostet

Free
50 Diktate pro Monat
Probezeit
7 Tage Pro, ohne Kreditkarte
Pro
9,00 € / Monat · netto, monatlich, jederzeit kündbar

Alle Pläne ansehen → Skald im Vergleich →

Fragen vor dem Ausprobieren

Wie funktioniert die Trial-Phase?

Du bekommst 7 Tage lang die volle Pro-Funktionalität. Skald zeigt dir den Tag-Counter direkt in der App und schickt dir drei Tage vor Ende eine E-Mail-Erinnerung. Wenn du nicht aktiv auf Pro wechselst, springt dein Account automatisch in den kostenlosen Free-Plan — kein versteckter Abbuchungs-Schalter.

Welche Plattformen unterstützt Skald?

macOS 13+ und Windows 11 (x64 und ARM64) kannst du direkt herunterladen. Beide Clients haben denselben Funktionsumfang — Dictate, Command, Brain-Dump, persönliches Wörterbuch, Einstellungen. macOS ist der älteste Kanal und der Standardweg, Windows ist seit kurzem stabil. Der Linux-Client ist nativ mit GTK4 gebaut und läuft in einer geschlossenen Beta; für frühen Zugang trägst du dich in die Warteliste ein.

Wo ist mein Audio? Wo sind meine Transkripte?

Audio liegt nur während der Aufnahme im Arbeitsspeicher — nie auf Platte, weder bei dir noch auf unseren Servern. Transkripte laufen durch den Cleanup und werden standardmäßig nicht geloggt. Unsere eigenen Server stehen in der EU. Für Spracherkennung und Cleanup nutzen wir spezialisierte KI-Anbieter mit Modell-Training-Opt-out; sie sind namentlich in der Datenschutzerklärung gelistet.

Kann ich mein Abo jederzeit kündigen?

Ja. In heyskald.com/billing → Abo verwalten kündigst du mit einem Klick. Die Kündigung greift zum Ende der aktuellen Abrechnungsperiode; bis dahin läuft Skald normal weiter. Kein Lock-In, keine Wiederfind-Hotline.

Probier es an deinen eigenen Texten

Free-Plan, ohne Kreditkarte. Den Account legst du nach der Installation aus der App heraus an.

Der Download läuft

Windows zeigt gleich eine blaue Warnung

Microsoft Defender SmartScreen hält Installer auf, die er noch nicht oft genug gesehen hat. Skald ist signiert, aber neu, deshalb kommt die Meldung trotzdem. Mit zwei Klicks bist du durch.

  1. Auf „Weitere Informationen“ klicken

    Die erste Ansicht bietet genau einen Knopf an, und das ist der falsche. Der Link steht klein darüber.

    Nachbildung der ersten SmartScreen-Ansicht
  2. Herausgeber lesen, dann auf „Trotzdem ausführen“ klicken

    Der Dialog klappt auf und nennt die Datei und wer sie signiert hat. Diese eine Zeile lohnt sich, bevor du weitermachst.

    Nachbildung der aufgeklappten SmartScreen-Ansicht

Vor dem Klick

In der Herausgeber-Zeile muss Tiamat UG (haftungsbeschränkt) stehen. Windows stellt manchmal noch die Firmenanschrift davor, das ist normal. Steht dort ein anderer Name, kommt die Datei nicht von uns: Dialog schließen und löschen.

Die ausführliche Windows-Anleitung →