Faustregel: rund 40 Wörter pro Minute getippt, rund 150 gesprochen
Diese Größenordnung ist Erfahrungswissen, keine Studie. Wie viel davon für dich gilt, hängt an deiner Tippgeschwindigkeit.
Zeitersparnis
Skald macht aus Gesprochenem fertigen Text, direkt in der App, in der du ohnehin schon bist. Taste halten, sprechen, loslassen.
Windows auf ARM64 (Snapdragon) →
Zwei ehrliche Zahlen, und eine Sache, die wir nicht zu wissen behaupten.
Diese Größenordnung ist Erfahrungswissen, keine Studie. Wie viel davon für dich gilt, hängt an deiner Tippgeschwindigkeit.
2016 haben Forschende aus Stanford, von Baidu und der University of Washington Spracherkennung gegen die Tastatur antreten lassen. Diktieren war auf Englisch dreimal schneller als Tippen, bei rund 20 % weniger Fehlern. Gemessen wurde am Smartphone, nicht am Schreibtisch. Nimm die Zahl also als Größenordnung, nicht als dein persönliches Ergebnis.
Jeder Zeitspar-Rechner im Netz läuft mit Zahlen, die sich jemand ausgedacht hat. Wie viel bei dir übrig bleibt, hängt daran, wie viel du am Tag schreibst und wie viel du hinterher noch nachbessern müsstest. Probier es an deinen eigenen Texten aus.
In den vielen kleinen Texten am Tag, die niemand mitzählt.
Du weißt längst, was drinstehen soll. Sprich es, und Skald setzt Anrede, Absätze und Gruß so, wie der Thread geschrieben ist.
Sprich die erste Fassung. Was ankommt, ist eine Nachricht und kein Transkript, und sie klingt nach Chat statt nach Aktenvermerk.
Sprich durch, was entschieden wurde, solange es frisch ist. Skald macht aus dem Redefluss Absätze und Stichpunkte, die du weitergeben kannst.
Im Editor lässt Skald deine Bezeichner und Anführungszeichen in Ruhe. Geschrieben wird, was du gesagt hast, Satzzeichen inklusive, und sonst nichts.
Reines Diktat gibt dir zurück, was du gesagt hast: die Anläufe, das „nein, warte“, den Satz, den du zweimal begonnen hast. Das von Hand aufzuräumen kostet ungefähr so viel, wie es zu tippen gekostet hätte.
Skald liest App, Fenster und Feld, bevor der Text entsteht. Eine Nachricht an Kolleginnen und Kollegen wird kurz. Eine erste Mail an Fremde bekommt Anrede und Gruß. Code bleibt genau so, wie du ihn gesprochen hast.
Microsoft Word bringt eine eigene Diktierfunktion mit, ganz ohne Zusatzprogramm. Wie du sie aktivierst und wo ihre Grenzen liegen →
Text landet am Cursor. Im Ton passend zur App — Slack klingt nach Slack, Mail nach Mail, Code bleibt unangetastet.
Text markieren, Taste halten, ansagen was passieren soll. „Kürzer.“ „Förmlicher.“ „Als Bullets.“ „Auf Englisch.“ Die Selektion wird ersetzt — kein Diff zum Prüfen.
Wenn du mehr zu sagen hast, als in ein Feld passt. Skald öffnet ein eigenes Fenster, hält alles fest und macht daraus strukturierten Text, den du wegnehmen kannst.
Trag sie einmal ins Wörterbuch ein, direkt aus der Menüleiste. Produktnamen, Kundennamen, die Fachbegriffe deines Fachs, in eurer Schreibweise. Das Wörterbuch bleibt auf deinem Rechner.
Deutsch rein, Deutsch raus. Englisch rein, Englisch raus. Wenn du mitten im Satz wechselst, bleibt der Wechsel stehen.
Überall, wo ein Cursor blinkt: Mail, Chat, dein Editor, die Adressleiste, ein Terminal, ein Webformular. Die seltene App, die den Zugriff über die Bedienungshilfen blockiert, ist die Ausnahme.
Manifest
Drei Sätze über Privacy beruhigen niemanden. Vier Architekturentscheidungen schon.
Skald schreibt keine Audiodateien auf Platte. Weder als Cache noch als Debug-Artefakt. Was du sagst, wird einmal gehört — und dann ist es weg.
Audio verlässt deinen Rechner nur, um in Text verwandelt zu werden. Unsere eigenen Server stehen in der EU. Für Spracherkennung und das KI-Cleanup arbeiten wir mit spezialisierten Anbietern zusammen — alle namentlich in der Datenschutzerklärung gelistet, alle mit deaktiviertem Modell-Training auf deinen Daten.
Deine Stimme wird nicht zum Training von Modellen verwendet — von niemandem. Wir tragen den Aufschlag dafür, dass deine Stimme aus den Trainingsdaten draußen bleibt. Das ist unsere Aufgabe, nicht deine.
Kein Analytics-Pixel im Produkt. Kein Crash-Reporter. Kein „anonymer“ Heartbeat aus deiner Mac-, Windows- oder Linux-App. Dein Audio bleibt im Arbeitsspeicher und wird nie auf die Platte geschrieben.
Du bekommst 7 Tage lang die volle Pro-Funktionalität. Skald zeigt dir den Tag-Counter direkt in der App und schickt dir drei Tage vor Ende eine E-Mail-Erinnerung. Wenn du nicht aktiv auf Pro wechselst, springt dein Account automatisch in den kostenlosen Free-Plan — kein versteckter Abbuchungs-Schalter.
macOS 13+ und Windows 11 (x64 und ARM64) kannst du direkt herunterladen. Beide Clients haben denselben Funktionsumfang — Dictate, Command, Brain-Dump, persönliches Wörterbuch, Einstellungen. macOS ist der älteste Kanal und der Standardweg, Windows ist seit kurzem stabil. Der Linux-Client ist nativ mit GTK4 gebaut und läuft in einer geschlossenen Beta; für frühen Zugang trägst du dich in die Warteliste ein.
Audio liegt nur während der Aufnahme im Arbeitsspeicher — nie auf Platte, weder bei dir noch auf unseren Servern. Transkripte laufen durch den Cleanup und werden standardmäßig nicht geloggt. Unsere eigenen Server stehen in der EU. Für Spracherkennung und Cleanup nutzen wir spezialisierte KI-Anbieter mit Modell-Training-Opt-out; sie sind namentlich in der Datenschutzerklärung gelistet.
Ja. In heyskald.com/billing → Abo verwalten kündigst du mit einem Klick. Die Kündigung greift zum Ende der aktuellen Abrechnungsperiode; bis dahin läuft Skald normal weiter. Kein Lock-In, keine Wiederfind-Hotline.
Free-Plan, ohne Kreditkarte. Den Account legst du nach der Installation aus der App heraus an.