Dictate im Code-Modus
Erkennt IDE- und Terminal-Apps, lässt Identifier, Quotes und Klammerung in Ruhe. Dictation-Tokens („neue Zeile“, „in Klammern“) werden zu Zeichen — der Rest bleibt wörtlich.
Skald für Entwickler
Der Code im Editor ist klar im Kopf. Die Commit-Message, der PR-Kommentar, die Slack-Antwort an die Reviewerin — das alles steht zwischen dir und dem nächsten Task. Skald nimmt diese Schreibarbeit ab, ohne dass du in den Texteditor wechseln musst.
Ein Vormittag mit Skald in der IDE — drei Stellen, an denen Skald die Tipp-Pause füllt.
Du bist in der Shell, hast deine Änderungen staged. Hotkey halten: „Fix race in token-refresh — token wird jetzt einmal pro Request hydratisiert, nicht pro Method-Call.“ Loslassen. Im Code-Modus erkennt Skald Identifier und Pfad-Token und lässt sie stehen — keine Wortverbesserungen, keine eingefügten Semikolons.
GitHub-PR offen, Cursor in der Review-Kommentar-Box. Du sprichst, was dir auffällt: „Lieber den Hash als Eingabe nehmen statt der raw token — sonst leakt der erste Refresh den Klartext in die Logs.“ Skald sieht den Fenstertitel, weiß dass es ein PR-Review-Kontext ist, formuliert kompakt, behält den Tonfall.
Du öffnest das Brain-Dump-Fenster, sprichst zehn Minuten frei über die nächste Iteration — Trade-offs, offene Fragen, Risiken. Skald liefert strukturiertes Markdown zurück: TL;DR, Sektionen, Action-Items. Du pastest in Linear, korrigierst zwei Wörter, fertig.
Erkennt IDE- und Terminal-Apps, lässt Identifier, Quotes und Klammerung in Ruhe. Dictation-Tokens („neue Zeile“, „in Klammern“) werden zu Zeichen — der Rest bleibt wörtlich.
Markieren, Hotkey, sprechen: „kürzer“, „auf Englisch“, „als Aufzählung“. Die Selektion wird ersetzt, der Rest des Kommentars bleibt.
Lange Gedanken rein, strukturiertes Markdown raus. TL;DR oben, Sektionen, Action-Items am Ende — paste-ready für Linear oder Notion.
Skald ist in geschlossener Beta. Trag dich in die Warteliste ein — wir melden uns, sobald dein Beruf an der Reihe ist.